Hotel du Nord

Neben den beiden, durch eine kleine Brücke in luftiger Höhe verbundenen Verwaltungskomplexen Kollegien I und II, der heutigen Staatskanzlei und dem Bau- und Energieministerium, besticht das herrschaftliche und hoch aufragende, viergeschossige Palais im Höhe der Königs-Straße, der heutigen Puschkinstraße, das ehemalige Hotel du Nord, an der Schloßstraße gelegen.

Stil

Mit dem Weiterbau des Hotels 1842 beauftragt, faste Baurat Georg Adolf Demmler die Grundstücke durch Überbauung des Hofes zusammen. Den fünf Meter betragenden Höhenunterschied nutzt Demmler, um die Kaleschen der Gäste von beiden Straßen aus, in das Hotel einfahren zu lassen. Die beiden übereinander liegenden Stockwerke blieben der Unterbringung von 21 Pferden sowie für Stroh, Heu und die dazugehörigen Wagen vorbehalten. Ein Tonnen- und Kreuzgratgewölbe verbindet die Hotelseite Schlossstraße mit denen der Klosterstraße und überbrückte den gewaltigen Höhenunterschied. Im zweiten Stock des Vorderhauses befand sich ein reich ausgestatteter Ballsaal. Er versah den weitgehend realisierten einfachen Fachwerkbau zwischen Schloß- und Klosterstraße mit einer prächtigen, klassizistischen viergeschossigen Fassade. Das repräsentative Haus an der Schlossstraße erhielt im Erdgeschoss einen Billardsaal und in der Belleetage einen prächtigen, großen Tanzsaal.

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