Schleifmühle

Am Übergang zwischen Faulem und dem großen Schweriner See gelegen, fällt ein kleines Fachwerkgebäude an einem Wasserlauf mit Mühlrad ins Auge. Unter dem nachwirkenden Eindruck des prächtigen Schlosses, fügen sich Schleifmühle mit Schleifmüllerhaus, dem Warm- und den Kalthäusern des Küchengartens am ehemaligen Weinberg als Idyll in die Landschaft ein. Das Ensemble aus repräsentativem Herrscher- und Regierungssitz und dörflich-handwerklicher Ansiedlung in direkter Nachbarschaft steht für den idealtypischen Zusammenhalt der Gesellschaft als Bild. Dieses Bild findet seine Anschaulichkeit am Übergang von Schlossgarten in eine offene Parklandschaft im Stil des Englischen Gartens bis an die Ufer der Seen, die Musterdörfer und die umliegenden ehemaligen Domaniate des Hofes.

Stil

Die bis heute erhaltenen Fachwerkbauten der Schweriner Schleifmühle mit Schleifmüllerhaus korrespondieren stilistisch mit Entwürfen zum Bau von Verwaltungs-, Wirtschafts- und Werkstattbauten, die der Hofbaumeister Jean-Luc Le Gay in den Jahren zwischen 1738 -1766 anfertigte und in Schwerin erhalten sind.

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